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HeuSchen Schnüffeln


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On 31.05.2020
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BLOG psychiatrie-to-go. BLOG mobbing-web. Blutt machen , einen um Hab und Gut bringen. Sich blutt machen , all sein Vermögen weggeben, durch Schenkung — aus Schwäche oder durch geheimen Verkauf, damit der Gläubiger nichts mehr finde.

Auf dem Blutten hocken , Gegensatz von in der Wolle sitzen. Ins Blutte donnern , im Frühling donnern, bevor die Wälder belaubt sind, was man als ein Vorzeichen wiederkehrender herber Kälte fürchtet.

Blütterlüpf , 1. Bogen, Grasbogen , ein Netz von Stricken zum Transport einer kleinen Menge Heu oder Gras. Brechhütte , der Verschlag, worin der Hanf mittelst Feuers zum Brechen geröstet wird.

Etwas an einen bringen , 1. Buffert , Schrank zum Aufbewahren des feinern Tischgerätes und allerlei Schaugegenstände, daher meist mit Glastüren versehen im Gegensatz zum Genterli.

Büntel, Bünteli , 1. Bündel; 2. Büzi , n. Zitze, Euter; 2. Bystal, Bystel , Fensterpfosten bei der ältern Bauart, die je zwei nahestehende Fenster durch ein Bystal schied.

Challi, Kalli , Grobian, Lümmel, Tölpel von Challe , Glockenschwengel. Chlütterle , 1. Lockruf für die Hühner, insbesondere der der Gluckhenne für ihre Küchlein; 2.

Chorgericht , Sittengericht einer Kirchgemeinde, Kirchenvorstand; davon Chorrichter , Mitglied dieser Behörde. Christoffel , eine alte über zwölf Meter hohe hölzerne Bildsäule des hl.

Vincentius, Schutzpatrons von Bern, welche schon vor der Reformation aus dem Münster entfernt und als Christopherus auf einen eigenen Turm versetzt wurde.

Chuchbüchli , Lesebüchlein nach der Lautiermethode eingerichtet von chuche, hauchen , ein Spottname. Däche , 1. Dekan, Superintendent; 2.

Dascheli , eine vernachlässigt aussehende, verkommene, liederlich gewordene Weibsperson. Dinggeläri , 1.

Ding, Gegenstand; 2. Dorfmuni , 1. Zuchtstier, der auf Kosten der Gemeinde gehalten wird; 2. Öpper d'rnah , so und so einer.

Duggemäusler , hinterlistig, harmloses Wesen als Deckmantel seiner Tücke brauchend. Dühle , muldenförmige Vertiefung, z.

Eingericht , 1. Einrichtung; 2. Eingeweide, dann das Innere des Körpers überhaupt; 3. Einstandmeitli , Ersatzmagd während Krankheit oder sonstiger Entbehrung der eigentlichen Magd.

Einzug haben , Unterschlupf, heimliche Aufnahme finden, auf verdächtige Weise öfter einen Ort besuchen, dann auch: den Platz hergeben zu unsittlichen oder sonst verdächtigen Zusammenkünften.

Erlaubnis , Konfirmation, Zulassung seitens des Pfarrers zum künftigen Gebrauch des heil. Abendmahls, davon. Ekel bekommen; 2.

Faaggeli , 1. Fatzenetli , das, 1. Figge und Mühle haben , 1. Figgestiel , der, eine wählerische, schwer zufriedenzustellende, an allem eine schwache Seite entdeckende Weibsperson.

Flachsere , Leinpflanzung. Flegel stellen, den , 1. Fötzel , Taugenichts, Schlingel. G'fötzelt , 1. Fötzel , 1. Fuge , 1. Possen, Schwanke; 2.

Fuhre, Fure , Ackerfurche. Fuhreplätz , Acker, auf dem der Pflug Furchen gezogen hat. Füli, auf alle , 1.

Fülli , 1. Füllen; 2. Fure , Furche. Futtergang , der zum Aufbewahren und Anrüsten des täglichen Bedarfs von Futter für das Vieh bestimmte Raum zwischen Tenne und Stall.

Fygebitzli , feines Dämchen, eine Frau, die nichts recht angreifen mag, was irgend Mühe kostet. Gablete , eine Gabel voll. Gali , ein unbedachtsamer, unüberlegt in den Tag hineinlebender Mensch, gutmütiger Trottel.

Meist nur in den Formen: gäll, gället , nicht wahr? Garbenknebel , das Stück Holz, womit die Korngarben zusammengedreht und gebunden werden.

Genterli , kleiner Schrank im innern Wohnzimmer, in welchem Kostbarkeiten und wichtige Papiere aufbewahrt werden. Nicht g'fahren mögen , eine Sache nicht zu Ende bringen, steckenbleiben.

G'flauder , flatterhaftes, leichtes, nicht dauerhaftes Zeug; 2. Gesicht grober Ausdruck ; 2. G'heie , das, Lärm, Aufsehen. Von g'heie , 1.

G'hüder , Auskehricht. Giecht , Eiterung, Entzündung. D's Giecht chunnt dry , die Wunde wird gefährlich auch bildlich.

Gitzinest , abgelegener rauher Ort, hergenommen von den Ziegen, die im Sommer auf den rauhesten Bergen geweidet werden.

G'läck , kleines Futter für die Kühe, Rüben, Möhren, Runkeln usw. Glanz , glänzender Himmel zur Nachtzeit, gefürchtet wegen des oft dabei eintretenden Frostes.

G'legeheit , 1. Sachlage; 2. Beschaffenheit einer Liegenschaft; 3. Gleich , Gelenk, kei Gleich machen , kein Glied rühren oder biegen.

Es G'namts , eine genannte, festgesetzte Zahl. Davon Gnäppeler , aus Alter unsicher einhergehender Mann. Davon Gnepfi , kritischer Augenblick, etwa vor dem Bankrott.

Gnürzi , einer, der meint, er müsse sich abarbeiten und alles abdarben, um durch die Welt zu kommen, ohne es doch in der Tat nötig zu haben, Knauser, Batzenklemmer.

Gohn , an einem langen Stiel befestigter hölzerner Eimer zum Schöpfen von Wasser, Jauche u. Göller , das, samtene, vorn mit Korallen, Gold und Silber gestickte Halsbekleidung der Bauernweiber im Kanton Bern.

Göllerketteli , silberne, mit Haften von gleichem Metall an das Göller befestigte Ketten. Gräbel , 1. Davon Grännete , Volksbelustigung, wobei einer den andern durch Gesichtsverzerrung zu überbieten sucht.

Gränni , m. Sich graue sy , reuig sein. Grieggel , 1. Gritti , ein aus Altersschwäche oder einer andern Ursache mit auseinandergestellten Beinen einhergehender Mann.

Gröggel , schwächlicher, elend aussehender, meist kleiner Mensch verwandt und oft verwechselt mit Grieggel. G'schirr , n. Topf, Napf; 2. G'schleipf , das, 1.

Von G'stabi , steifer, unbeholfener Mann. G'stüdel , 1. Rumpelkammergegenstand; 3. Gugag , m. Gelbschnabel, unbesonnener Schwätzer, dummer Junge vom männlichen Geschlecht, wie Gäxnase vom weiblichen.

Verkleinerungsform: güggele. Davon Gumpi , Springinsfeld. Güschigut , n. Güterbub, Gütermeitschi , ein einem Bauernhof zur Erziehung zugefallenes armes Kind.

Guttuch , ganz wollnes Zeug; ins Guttuch gehen , viel kosten; ins Guttuch fahren , unbesonnen dreinfahren.

Davon g'wirbig , tätig, anstellig, emsig im Erwerben. Gygampfi , die Schaukel. Häftlimacher , 1.

Verfertiger von kleinen Schnallen und Häklein, ein armseliges, verachtetes Gewerbe; 2. Hausierer, Vagabund, gering geachteter Mensch. Hag , Mehrzahl Häg , Hecke.

Vore Hag use kommen, wursten , aushausen, vergeltstagen. Haghuri , eine übel aussehende, vor den Blicken anderer sich hinter Zäune duckende Weibsperson.

Hagringe , aus Weidenruten gedrehte Ringe zum Befestigen der Latten an Weidezäunen. Halblein , das gewöhnliche Tuch der Winterkleider bernischer Bauern, zur Hälfte aus Wolle, zur Hälfte aus Leinen bestehend, meist gelblich von Farbe.

Hamme , Schinken engl. Handel, aller , alles, was zu erlangen ist. Harnischplätz , aus kleinen eisernen Ringen zusammengesetztes Küchengerät zum Reinigen der Pfannen usw.

Hausverbrauch , die zur Bestreitung der Haushaltung erforderliche Menge Lebensmittel und Geld. Herd , Erdreich, Boden; Verbot, ab seinem Herd zu gehen : Eingrenzung auf seinen eigenen Grund und Boden.

Herr , Pfarrer. Zum Herrn gehen , den Konfirmationsunterricht besuchen. Vom Herrn kommen , konfirmiert werden. Hohwacht , weithin sichtbare Punkte auf höhern Hügeln, auf denen früher in Kriegszeiten Wachtposten standen.

Holderdoggel , 1. Holundermännchen, ein Kinderspielzeug; 2. Höseler , Feigling, einer, der gleichsam Höslein statt Hosen anhat, also kindisch-furchtsam ist.

Hosen , das Stadium im Wachsen des Getreides, wo die Ähren eben aus den Scheiden treten wollen. Hung mit stummem g , Hund, beschimpfend oder bedauernd von Menschen gebraucht, z.

Davon hungs , ungewöhnlich, sehr, z. Huppi , aufgerichtete Haare oder Federn, besonders auf dem Kopfe einiger Vögel. Hureni , Mz.

Nachteule, Gespenst; 2. Hüsli, aus dem Hüsli bringen, kommen , aus der Gemütsruhe aufstören, sie verlieren. Verwandt mit folgendem. Hutte , Tragkorb, der am Rücken angehängt wird.

Jagen: merken, wo es düre jage , 1. Beim Kabis nehmen : beim Schopf ergreifen. Käfer , Maikäfer, Scarabaeus melolontha L.

Kafli , 1. Kinder beim Schreiben, Erwachsene bei einem Handwerk, Pfuscher; 2. Kaib , Aas meist als Schimpfwort gebraucht, solothurnisch für das bernische Keib.

Kär, Gekär , wiederholtes, unmutiges Herumreden, Bitten oder Murren milder als Gekeife. Kehr , Umkehr, das Umgekehrte, Umweg, Reihenfolge. Davon kehrum , der Reihe nach.

Kehrumtürli , Wendepunkt. Zum K. Kemi , Kamin, Rauchfang. Ketzer , 1. Schimpfwort für Menschen und Dinge; 2.

Rausch; 3. Schlag, Streich. Ketzis , Verdrehung für ketzers , mildere Bezeugung des Unwillens. Kilt , nächtlicher Besuch der jungen Männer bei den Mädchen, vor allem solchen, die sie zu heiraten gedenken.

Kittel , 1. Bezeichnung für die weibliche Landestracht im allgemeinen. Klack , Spalte, Mehrzahl Kläcke und Klecke , Bezeichnung der Risse und Sprünge in der Hand, die von der Kälte erzeugt werden.

Kloben , m. Klöti , m. Knubel , 1. Bildlich: Stück, Masse. Knüder , 1. Spottwort für Mann, ohne einen bestimmten beschimpfenden Nebenbegriff.

Köbi , 1. Jakob; 2. Kochete: eine Kochete über haben , ein Gericht über dem Feuer haben; bildlich: einem etwas Unangenehmes bereiten.

Kohli , schwarzes Tier, Pferd usw. Ein ähnliches Bild: Die Zügel schleifen lassen. An einen kommen , bei jemand Hilfe in der Not suchen, jemand um etwas Wichtiges ansprechen.

Kommen mögen , mit einer Arbeit fertig werden, seinen Obliegenheiten nachkommen, mit etwas ausreichen. Kopfchieri , Querkopf, von chieren, kieren : fehlerhaft sein, quer hängen.

Kräbel , Mehrzahl Kräbleni , einer, der eine schlechte Schrift hat. Kratten, Krättli , kleinerer hoher Korb.

Krauch , die Kraft, Atem zu schöpfen oder eine leichte Bewegung zu machen. Keinen Krauch mehr tun können , nicht einmal mehr zu kriechen, viel weniger zu gehen imstande sein.

Kräzete , 1. Krüpfedrücker , ein am stillen Koller leidendes Pferd, das stets seinen Kopf hoch in die Raufe oder in die Krippe steckt.

Kübel , hoher Zuber, meist mit nur einem Griff. Verkleinerungsform Kübli, über's Kübli lüpfen über den Löffel balbieren, wie ein Kind behandeln.

Kuchimutz , Aschenbrödel, verächtlicher Ausdruck für die Köchin oder eine andere sich viel in der Küche aufhaltende Person. Kuderbützi , 1.

Kuh: von der tauben Kuh fressen , 1. Kunst , der Ofentritt des Zimmerofens, der durch das Kochen in der Küche erwärmt wird. Kuttlerugger , herber, saurer Wein, der gleichsam die Eingeweide ertönen macht, ein Spottname.

Lällekönig , das alte jetzt beseitigte Wahrzeichen von Basel auf der Rheinbrücke, die hölzerne Bildsäule eines Königs, der bei jedem Stundenschlag die Junge herausstreckte.

Lätschmaul , schiefer, hängender Mund, infolge Naturanlage oder Unzufriedenheit. Lätze Seite , Rückseite, Kehrseite. Lätzer Hals , Luftröhre.

Oppis Lätzes machen , einen Selbstmord begehen. Lauene , Lawine. Es lauenet , Lawinen stürzen. G'lauenet werden , unter einer Lawine umkommen.

Läufterchen, Läufterli , Schiebfensterchen. Lauser , 1. Kamm mit nahe beisammenstehenden Zähnen; 2. Lebhag , lebendiger Zaun, Dornhecke, im Gegensatz zu Lattenzaun , die früher gebräuchliche Art von Einfriedungen durch Holzstangen.

Lefzge , 1. Lefze, Lippe; 2. Lektion von ungebildeten Leuten gesagt statt Lezge. Leistung , 1. Letzi , 1.

Narbe, üble Folgen, bleibende Nachwehen von einer Krankheit oder Verwundung; 3. Landesgrenze, Landesmarke, durch eine einfache Mauer bezeichnet.

Lumpebädlene , Verkleinerungsf. Mähre: der Mähre zum Aug luege , den Schaden nicht länger anwachsen lassen, retten, was noch zu retten ist.

Mantel , Trauermantel bei Leichenbegängnissen, auch früher von den Vorgesetzten als Auszeichnung sonntäglich beim Gottesdienst, jetzt nur noch bei der Abendmahlsfeier getragen.

Märitbigger , Marktläufer, der meint, kein Markt könne ohne ihn abgehalten werden, vgl. Mauser , Wichtigmacher eigentl. Mayi: d's Mayisingen , 1.

Schadenfreude bezeugen; 3. Melissentee , Absud von melissa officinalis gegen Leibschmerzen. Mensch , das, Weibsperson, oft, aber nicht immer in dem verächtlichen Sinn von Dirne, z.

Metzgete , das jährliche Schlachten von ein bis zwei Schweinen für die Haushaltung. Milch herunterlassen , nachgiebig, demütig werden ein von der Kuh hergenommenes Bild.

Mocke , 1. More , 1. Mutterschwein; 2. Schimpfname für eine Weibsperson; 3. Tropf bedauernd.

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Frage: Was verstehen Sie unter psychischer Gesundheit.

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Posted by Gardajas

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Es nicht der Scherz!

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